Ein perfekter Tag in Salzburg

Sightseeing. Shopping. Salzburg.

Salzburg ist nicht nur durch seinen berühmtesten Spross, Wolfgang Amadeus Mozart, weltbekannt. Die Salzburger Festspiele, der Messestandort, die Festung Hohensalzburg: Es gibt viele Gründe, die österreichische Stadt zu besuchen. Wir tun dies vor allem, weil wir den Charme der Stadt lieben: die engen Gässchen, die wunderschönen Fassaden, tolle Lokalitäten und Boutiquen, das Bergpanorama und die großartige österreischische Küche.
Hier unsere Lieblingsspazierroute – inklusive Sightseeing- und Shopping-Stopps.

Die Blogger Birgit und Jörg
Von Berchtesgaden aus machten wir uns bei blauem Himmel zu einem Ausflug nach Salzburg auf.

Ankommen

Die Anreise ist für uns mit dem Auto am einfachsten – von München fährt man nach Salzburg zum Beispiel nur eineinhalb Stunden, von Berchtesgaden (wo wir kürzlich das Wochenende verbrachten) etwa eine halbe Stunde. Parken kann man dann super in den Altstadtgaragen. Die beiden Parkgaragen (A und B) sind mitten im Mönchsberg. Da ist schon alleine der Weg durchs Parkhaus recht beeindruckend. Weil die Garagen sehr groß sind: unbedingt Standort merken!!

Blick in die Partkgarage
So leer ist die Parkgarage selten.

Wer in Salzburg dann noch Einkaufen geht, kann sich in vielen Geschäften das Parkticket lochen lassen und so vergünstigt parken. Einfach an der Kasse fragen oder an der Eingangstür auf einen orangen Aufkleber achten, auf dem darauf hingewiesen wird.

VorAnkommen

Die Parkgarage bietet einen super Ausgangspunkt für einen Stadtspaziergang. Am besten folgt ihr der Beschilderung zur Innenstadt und geht dann geradeaus zum Universitätsplatz. Da habt ihr schonmal einen guten Blick auf die Festung und kommt direkt an einem Bauernmarkt an, wo es regionale Spezialitäten zu kaufen gibt. Danach folgt ihr dem Universitätsplatz, bis er in den Residenz- und Domplatz mündet.

Auf der Strecke gibt es ein paar wunderschöne Kirchen zu sehen, die man sich auch von innen anschauen sollte, u.a. die Kollegien- und die Franziskanerkirche. Und dann natürlich auch den Salzburger Dom!

Impression der Kirche

Nach einem Abstecher zum Dom führt euch der Residenzplatz in die Brodgasse / zum Alten Markt. Für eine kleine, süße Stärkung ist ein Besuch im Cafe-Konditorei Fürst („Alter Markt“) eine gute Idee. Dort gibt es die originalen Mozartkugeln zu kaufen (die Daheimgebliebenen freuen sich bestimmt über süße Mitbringsel) und superleckere Petit Fours.

nicht dran vorbei kommen

Weiter geht´s zur Judengasse / Alter Markt. Dort gibt es ein Einrichtungshaus, an dem wir nie vorbei kommen. Auf mehreren Etagen sind tolle Interieurideen, Dekoartikel und Möbel kreativ ausgestellt. Bei unserem letzten Besuch, kurz vor Weihnachten war alles super schön weihnachtlich – da konnten wir auch gar nicht widerstehen und haben uns ein paar Andenken mitgenommen.

Einkaufen, wo Mozart lebte

Weiter geht´s dann in der Fußgängerzone, (Judengasse / Kranzlmarkt / Rathausgasse / Getreidegasse. Dort befindet sich Mozarts Geburtshaus, das für ca. 11 Euro Eintritt als Museum zu besichtigen ist. Direkt in dem Geburtsthaus befindet sich ein Sparmarkt – was für einige Touristen vielleicht seltsam erscheinen mag. Aber schon zu Mozarts Lebzeiten befand sich ein Laden in dem Haus und heute verkauft der Markt ausschließlich besondere und regionale Produkte.

reinkommen

Und dann seid ihr ja auch schon in der Getreidegasse. Das ist die Shoppingstraße Salzburgs, die neben großen Ketten und Designern auch schöne Boutiquen bietet. Hier gibt´s sicher für jeden Geldbeutel und Geschmack etwas passendes! Durch die prunkvollen Fassaden und die denkmalgeschützten Häuser hat die Straße ihren ganz eigenen Flair, zählt zu den schönsten Einkaufsstraßen der Welt.

Stärken

Weil Shopping ja müde und hungrig macht, ist es perfekt, am Ende der Getreidegasse in eines der Kaffeehäuser oder Restaurants einzukehren. Auf der rechten Seite lädt das zweistöckige „Carpe Diem – finest fingerfood“ dazu ein, eine Pause einlegen und dort z.B. leckere „Cones“ zu essen. Da das Lokal in verschiedene Bereich wie Bar, Kaffeehaus, Gourmetrestaurant und Terrasse unterteilt ist, kann man zu jeder Tageszeit dort einkehren. Im Erdgeschoss ist Rauchen erlaubt.

Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich im Hotel Blaue Gans die Brasserie-Bar (etwas legerer, cooler) sowie das Gewölberestaurant (dagegen etwas schicker). Dort kann man ebenfalls sehr gut essen. Bei Schönwetter ist auch der Schanigarten, eine wunderschöne Terrasse auf der anderen Seite des Gebäudes geöffnet.
Wir haben noch nicht im Hotel genächtigt, es macht aber einen sehr stylischen Eindruck. Auf ihrer Website geben sie außerdem hippe Insider-Tipps für Salzburg. Da lohnt es sich auch einmal, zu schmökern!

Und sonst noch

Wenn man noch etwas Zeit hat, ist ein Abstecher zur bzw. über die Staatsbrücke lohnenswert. Dort hat man einen wunderbaren Blick über die Salzach und auf die beiden Ufer! Wer auf dem gegeüblerliegenden Ufer ein bisschen flanieren möchte, kann dann zum Beispieüber den Makartsteg zurück.

Blick über die Salzach
Blick über die Salzach von der Staatsbrücke aus.
Brücke in Salzburg
Der Makartsteg über der Salzach.

Falls ihr auch mal einen Ausflug oder einen Wochenendtrip nach Salzburg plant, dann viel Spaß! Wir freuen uns auf euer Feedback!

Die Birgit und der Jörg

 

 

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